Vorstellung

In den 1960-er Jahren hatte man die Vorstellung ein Museum in Szerencs zu Gründen. Ab 1965 fanden die Sammelarbeiten die Ortsgeschichte betreffend statt, in denen die Arbeitsgemeinschaft Lokalgeschichte von Béla Angyal eine wichtige Rolle spielte.  Am 17. Juli 1967 hat Dr. László Petrikovits, Zahnarzt und bekannter Kunstsammler in seinem Spendenbrief 400 Tausend Postkarten, sowie zahlreiche Exlibris, Bücher, archeologische, ethnografische Gegenstände, sowie Gegenstände der bildenden Kunst dem Ort Szerencs mit der Bedingung geschenkt, dass aus diesen ein Museum gegründet wird, und dass diese Objekte auch im weiteren in Szerencs bleiben. Diese Spende hat dem Anliegen der Museumsgründung einen großen Schub gegeben, und am 3. Dezember 1968 wurde das Museum eröffnet. Als ein Mitglied des Museuminstitutes der Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén hat es auch als Regionalmuseum funktioniert: das Museum hat die kulturelle Erbe von Szerencs und deren Umgebung, Taktaköz und Harangodvidék betreut. Die Rákóczi-Burg, wo das Museum zu finden ist, wurde zwischen 1967 und 1989 mehrmals renoviert, deswegen musste das Museum öfter umziehen, und es konnte seinen endgültigen Standort zwischen den historischen Wänden nur im Oktober 1991 belegen. Seit dem 1. Januar 2013 wird das Museum von der Selbsverwaltung der Stadt Szerencs verwaltet, es funktioniert weiterhin als selbstständiges finanzielles Organ. Das Institut hat seinen früheren Charakter bewahrt und wurde Lokalmuseum ernannt, und hat das Szerencsi Cukormúzeum (Szerencser Zuckermuseum) als Teilinstitut erhalten. Neben der Sammlung von historischen, archeologischen, ethnografischen Gegenständen und Gegenständen der bildenden Kunst von Szerencs und deren Umgebung, ist das Hauptprofil des Museums weiterhin die Betreuung der weltberühmten Postkartensammlung und der bedeutungsvollen Exlibris Kollektion. Ausserdem möchte das Museum eine wichtige Rolle in der Sammlung und Betreuung der Erinnerungsstücke der ungarischen Süßwarenindustrie: der Zucker- und Schokoladenherstellung spielen.      

 

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